Revitalisierung

Umbau eines Bestandsgebäudes zu sieben Mikrowohnungen

Ein bestehendes Dreifamilienhaus aus den 1950er Jahren wurde umfassend umgebaut und in sieben kompakte Wohneinheiten weiterentwickelt. Die Planung des Vorhabens erfolgte durch den Bauherrn gemeinsam mit seinem beauftragten Architekten. Im Rahmen meiner früheren beruflichen Tätigkeit bei einem renommierten Unternehmen war ich bereits in die Kalkulation, Angebotserstellung und Verhandlung eingebunden und übernahm während der Umsetzung die Projekt- und Bauleitung für die beauftragten Ausbaugewerke. Dazu gehörten insbesondere Trockenbau, Estrich, Fliesenarbeiten, Bodenbeläge, Malerarbeiten und Wärmedämmverbundsystem.

Ausgangssituation

Das Bestandsgebäude wurde weitgehend entkernt und für eine deutlich intensivere Wohnnutzung neu strukturiert. Aus drei bestehenden Wohneinheiten sollten sieben Mikrowohnungen entstehen. Neben der räumlichen Neuordnung mussten zahlreiche Ausbauleistungen auf engem Raum koordiniert und die Anforderungen des Bestands mit den neuen technischen und baulichen Vorgaben in Einklang gebracht werden.

Persönliche Projektreferenz des Geschäftsführers

Dieses Projekt wurde von Bünyamin Calik vor Gründung der Baufuchs GmbH im Rahmen einer früheren beruflichen Tätigkeit betreut. Die Baufuchs GmbH war bei diesem Projekt nicht Auftragnehmer oder Vertragspartner.

  • Kalkulation, Angebotserstellung und Verhandlung im Rahmen einer früheren beruflichen Tätigkeit
  • Projekt- und Bauleitung für die beauftragten Ausbaugewerke
  • Koordination von Trockenbau, Estrich, Fliesen, Bodenbelägen und Malerarbeiten
  • Koordination der Arbeiten am Wärmedämmverbundsystem
  • Abstimmung der Ausbauleistungen mit Bauherr und Planung
  • Qualitäts- und Leistungskontrolle während der Umsetzung
  • Abrechnung der beauftragten Gewerke

Ergebnis und Nutzen

Aus dem bestehenden Dreifamilienhaus entstand eine neue Wohnstruktur mit sieben kompakten Einheiten. Eine besondere Herausforderung war die brandschutztechnische Umsetzung innerhalb des vorhandenen Gebäudes, da Teile der Konstruktion aus älterem Fachwerk bestanden und die neuen Nutzungseinheiten auf engem Raum organisiert werden mussten. Durch die enge Abstimmung zwischen Planung, Ausbau und Bauleitung konnten die erforderlichen Maßnahmen in den Bestand integriert und die beauftragten Ausbaugewerke koordiniert umgesetzt werden.

Projektbilder